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Neue Studie zu Hybrid Entrepreneurship in ET&P!
10.03.2026
Warum steigert Hybridunternehmertum – also die Gründung eines Unternehmens neben einer Festanstellung – bei manchen das Wohlbefinden, während es bei anderen zu stärkerer Belastung führt? Eine neue Studie zeigt, dass der entscheidende Faktor darin liegt, wie Personen ihre berufliche Zukunft sehen.
Auf Basis einer longitudinalen qualitativen Untersuchung identifiziert die Studie zwei unterschiedliche Entwicklungsverläufe. Personen, die sich langfristig als Vollzeitunternehmer sehen, erleben ihre Anstellung häufig als Identitätsgefährdung. Die zunächst akzeptierte „aufgeschobene Gratifikation“ kann im Zeitverlauf zu zunehmendem Stress und sinkendem Wohlbefinden führen. Dagegen gelingt es Menschen, die das Hybridunternehmertum als dauerhaftes Modell verstehen, mehrere Rollen zu integrieren und eine Balance zwischen unternehmerischer Tätigkeit und Anstellung zu finden.
Die Ergebnisse zeigen, dass Wohlbefinden im Hybridunternehmertum ein dynamischer Prozess ist, der stark von individuellen Zukunftsvorstellungen geprägt wird.
Die Studie wurde im Journal Entrepreneurship Theory and Practice veröffentlicht, einem der weltweit führenden Journale der Entrepreneurship-Forschung (VHB-Rating A). Link zur Open Access Publication: https://bit.ly/3ZIjbmr
Warum steigert Hybridunternehmertum – also die Gründung eines Unternehmens neben einer Festanstellung – bei manchen das Wohlbefinden, während es bei anderen zu stärkerer Belastung führt? Eine neue Studie zeigt, dass der entscheidende Faktor darin liegt, wie Personen ihre berufliche Zukunft sehen.
Die Studie wurde im Journal Entrepreneurship Theory and Practice veröffentlicht, einem der weltweit führenden Journale der Entrepreneurship-Forschung (VHB-Rating A).
Link zur Open Access Publication: https://bit.ly/3ZIjbmr